L’Heure Bleue

« Le soleil s’est couché, la nuit pourtant n’est pas encore tombée. C’est l’heure suspendue, l’heure où tout est silencieux, l’heure où l’homme se retrouve en harmonie avec le monde et la lumière. Dans cette lumière d’un bleu profond, tout, le tremblement de l’air, les feuillages qui frémissent, les ondulations presque invisibles de l’eau, se concentre afin d’exprimer un amour, une tendresse infinie. »

„Die Sonne ist untergegangen, aber die Nacht ist noch nicht hereingebrochen. Es ist die schwebende Stunde, die Stunde, in der alles still ist, die Stunde, in der sich der Mensch in Harmonie mit der Welt und dem Licht befindet. In diesem tiefblauen Licht konzentriert sich alles, das Zittern der Luft, das zitternde Laub, die fast unsichtbaren Wellen des Wassers, um Liebe und unendliche Zärtlichkeit auszudrücken.“

Mit diesen Worten beschrieb Jacques Guerlain, einer der größten Parfumeure aller Zeiten, 1912 seine Empfindungen zu diesem magischen Moment des Tages und brachte diese in seiner Duftkomposition zu L’Heure Bleue zum Ausdruck.

Meine Bildkompositionen auf handgeschöpftem Büttenpapier haben zwar nichts mit magischen Düften gemeinsam, aber diese kleinen Wolkengebilde, am Himmel oder durchs Fenster erblickt, könnte ich nicht besser beschreiben, als es Jacques Guerlain mit seinem L’Heure Bleue gelungen ist.

Atelier Bariolé
Helga Pollok
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